BWL-Trainer · Produkt- & Preispolitik
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Bereit für die Schulaufgabe?

Produkt- & Preispolitik, Kalkulation und Kostenrechnung – alles zum Nachlesen, Üben mit Schritt-für-Schritt-Lösungen und eine echte Prüfungssimulation mit Note.

Dein Stand
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Aufgaben gelöst
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richtig gelöst
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XP gesammelt
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beste Prüfungsnote
💡 Tipp: Erst Lernen → dann Üben → am Wochenende Prüfungsmodus.

Deine drei Themen

📦
Produktpolitik
Produktlebenszyklus · BCG-Matrix · Zusammenhang PLZ ↔ BCG · Skizzieren üben
{{ progProduktTxt }}
💶
Preispolitik
Handelskalkulation vorwärts / rückwärts / Differenz · Im vs. Vom Hundert · Preisstrategien
{{ progPreisTxt }}
🧮
Kostenrechnung
Teilkosten & Vollkosten · Deckungsbeitrag · Preisuntergrenzen · Break-even-Point
{{ progKostenTxt }}

Das kommt dran ✅

Dein Fahrplan – genau nach deiner Themenliste für die Schulaufgabe.

📈
Produktlebenszyklus – Phasen kennen & Modell skizzieren können
BCG-Matrix sehr wichtig! – inkl. Zusammenhang mit dem PLZ
🧾
Handelskalkulation – vorwärts, rückwärts & Differenz, Bestandteile erklären
📉
Preisuntergrenzen – kurzfristig vs. langfristig, damit rechnen
Deckungsbeitrag – Zentralgleichung aufstellen & umstellen
✂️
Break-even-Point – berechnen & mit Funktionen zeichnen

📦 Was ist Produktpolitik?

Alle Entscheidungen zur Gestaltung des Leistungsangebots – das Herzstück des Marketing-Mix. Kernfrage: Was bieten wir dem Kunden an, welchen Nutzen stiftet unser Produkt?

Produktgestaltung Sortimentspolitik (Breite & Tiefe) Servicepolitik Markenpolitik Produktinnovation
Produktdifferenzierung: mehrere Varianten für unterschiedliche Zielgruppen – die alten Varianten bleiben im Angebot.
Produktvariation: ein bestehendes Produkt wird geändert, die alte Version verschwindet vom Markt (Modellpflege, Facelift).

📈 Der Produktlebenszyklus

Skizzieren können!

Der zeitliche Verlauf von Umsatz und Gewinn eines Produkts – von der Markteinführung bis zur Elimination. Klicke auf eine Phase, um ihre Merkmale zu sehen.

Umsatz / Gewinn Zeit Break-even Gewinnmaximum Umsatzmaximum Verlustzone {{ z.label }} Umsatz Gewinn
Phase: {{ plzSelName }}
Umsatz: {{ plzSelUm }} Gewinn: {{ plzSelGw }} Strategie: {{ plzSelStrat }}
{{ m }}
Phase
Einführung
Wachstum
Reife
Sättigung
Rückgang
Umsatz
gering
steigend
Maximum
stagniert/sinkt
sinkend
Gewinn
negativ
steigend
Max., sinkt dann
sinkt
minimal
Strategie
Bekanntheit aufbauen
Marktanteil sichern
Gewinn maximieren
Differenzieren
Kosten senken

💡 Warum liegt das Gewinnmaximum VOR dem Umsatzmaximum?

Ab der Reifephase wirken drei Effekte gleichzeitig auf den Gewinn:

1Preise sinken → weniger Erlös pro Stück (Preiskampf durch Konkurrenz)
2Werbekosten steigen → die Marktposition muss verteidigt werden
3Variationskosten → neues Design, neue Technik kosten Geld

Der Umsatz (Menge × Preis) steigt trotzdem noch, weil die steigende Menge die sinkenden Preise zunächst kompensiert. Der Gewinn (Umsatz − Kosten) wird von beiden Seiten gedrückt – und kippt früher.

🤔 Denk mal!

In welcher Phase befinden sich iPhone, klassische Festnetztelefone und Falthandys? Begründe!

Denkanstoß: iPhone → Reife mit regelmäßigem Relaunch (neue Generationen). Festnetz → Rückgang (Substitution durch Mobilfunk). Falthandys → Relaunch: früher Rückgang, als Foldables neuer Zyklus.
⚠️ Merke: Der PLZ ist ein idealtypisches Modell! Phasenlängen variieren, nicht jedes Produkt folgt dem Muster, Übergänge erkennt man erst im Nachhinein.

Abweichungen vom idealtypischen Verlauf

Diese vier Sonderfälle solltest du erkennen und skizzieren können:

Gag / Modeprodukt
Kurzer, spitzer Verlauf – schnell rauf, schnell runter.
Bsp.: Tamagotchi, Fidget Spinner
Langläufer
Jahrzehntelang hoher, stabiler Umsatz – kaum Rückgang.
Bsp.: Persil, Coca-Cola, Nutella
Relaunch
In der Sättigung: Variation + starke Werbung → neuer Zyklus.
Bsp.: VW Golf, iPhone
Grundbedarf
Konstanter Umsatz, keine typische Sättigung.
Bsp.: Brot, Milch, Mehl

🎯 BCG-Portfolio (Matrix)

Sehr wichtig!

Instrument der strategischen Unternehmensführung: Produkte werden nach Marktwachstum (y) und relativem Marktanteil (x) eingeordnet → daraus folgen Normstrategien. Klicke auf einen Quadranten!

← niedrig · Marktwachstum · hoch →
Question Marks
hohes Wachstum · niedriger rel. MA
investieren
Stars
hohes Wachstum · hoher rel. MA
wachsen
🐕
Poor Dogs
niedriges Wachstum · niedriger rel. MA
eliminieren
🐄
Cash Cows
niedriges Wachstum · hoher rel. MA
abschöpfen
← niedrig · relativer Marktanteil (Trennlinie 1,0) · hoch →
{{ bcgName }}
{{ m }}
Normstrategie – {{ bcgStrat }}: {{ bcgStratTxt }}
↔ PLZ: {{ bcgPlz }}
💰 Geldfluss: Cash Cows finanzieren die Question Marks und Stars von morgen. Ein gesundes Unternehmen braucht Produkte in allen Quadranten!
📐 Relativer Marktanteil
rel. MA = eigener Umsatz / Umsatz Hauptwettbewerber
> 1 → Marktführer < 1 → Wettbewerber ist stärker
✅ Vorteile
Einfach und übersichtlich · klare Ableitung von Normstrategien · gut für Präsentationen
❌ Nachteile
Nur 2 Kriterien (stark vereinfacht) · Konkurrenzdaten schwer ermittelbar · Verbundeffekte ignoriert · nur stärkster Wettbewerber betrachtet

🔗 Zusammenhang: BCG ↔ Produktlebenszyklus

Prüfungsklassiker!

Im Idealfall durchläuft jedes Produkt alle vier Quadranten – analog zu den PLZ-Phasen:

Question Marks
Einführung
Markt wächst stark, aber noch kein Marktanteil aufgebaut
Stars
Wachstum
Markt wächst stark UND man ist Marktführer geworden
🐄
Cash Cows
Reife / Sättigung
Markt wächst kaum noch, aber man bleibt Marktführer
🐕
Poor Dogs
Rückgang
Markt schrumpft UND der Marktanteil ist gering
📌 Merke: Das Marktwachstum (y-Achse) entspricht der PLZ-Phase → hohes Wachstum = Einführung/Wachstum, niedriges = Sättigung/Rückgang. Der relative Marktanteil (x-Achse) zeigt die Wettbewerbsposition → er entscheidet, ob man Marktführer ist, und bestimmt die Normstrategie. ⚠ Beides sind idealtypische Modelle!

💶 Was ist Preispolitik?

Alle Entscheidungen zur Festlegung und Durchsetzung von Preisen und Konditionen. Der Preis ist das einzige Marketinginstrument, das direkt Erlöse generiert – alle anderen verursachen erst mal Kosten.

💰 Kostenorientiert
Selbstkosten · Gewinnaufschlag · Break-even · Deckungsbeitrag
→ Preisuntergrenze
🙋 Nachfrageorientiert
Zahlungsbereitschaft · Preiselastizität · wahrgenommener Wert
→ Preisobergrenze
⚔️ Wettbewerbsorientiert
Konkurrenzpreise · Marktposition · Preisführerschaft
→ Marktpreisniveau
🏔️

Skimming (Abschöpfung)

Hoher Einführungspreis, der später gesenkt wird. Die Zahlungsbereitschaft der Early Adopters wird abgeschöpft.

✔ Innovative Produkte ohne direkte Konkurrenz, geringe Preissensibilität
📱 z. B. neue iPhone-Modelle, Tesla
🌊

Penetration (Durchdringung)

Niedriger Einführungspreis zur schnellen Marktdurchdringung. Ziel: hoher Marktanteil, Skaleneffekte, Wettbewerber abschrecken.

✔ Massenprodukte, viele Wettbewerber, preissensible Kunden
📱 z. B. Xiaomi Smartphones, Amazon Prime

🧾 Handelskalkulation

Schema beherrschen!

Der Handel kauft ein (Einkaufsseite) und schlägt dann Kosten + Gewinn auf (Verkaufsseite). Schau dir alle drei Richtungen an:

Frage: Zu welchem Preis muss ich verkaufen? Vom Einkaufspreis nach unten rechnen. Beispiel FrankenTrade (WLAN-Router):

PositionRechnungBetrag
Listeneinkaufspreis (LEP)gegeben89,00 €
− Lieferrabatt vom Hundert89,00 × 15 %13,35 €
= Zieleinkaufspreis (ZEP)75,65 €
− Lieferskonto vom Hundert75,65 × 2 %1,51 €
= Bareinkaufspreis (BEP)74,14 €
+ Bezugskostengegeben (Fracht)0,30 €
= Bezugspreis (Einstandspreis)74,44 €
+ Handlungskosten (HKZ)74,44 × 30 %22,33 €
= Selbstkosten (SK)96,77 €
+ Gewinn96,77 × 8 %7,74 €
= Barverkaufspreis (BVP)104,51 €
+ Kundenskonto im Hundert!104,51 / 0,98 − 104,512,13 €
= Zielverkaufspreis (ZVP)106,64 €
+ Kundenrabatt im Hundert!106,64 / 0,90 − 106,6411,85 €
= Listenverkaufspreis (netto)118,49 €
+ Umsatzsteuer118,49 × 19 %22,51 €
= Bruttoverkaufspreis (UVP)141,00 €

Frage: Der Marktpreis steht fest – was darf der Einkauf maximal kosten? Vom Bruttopreis nach oben ins Schema, also rückwärts rechnen. Beispiel Bluetooth-Speaker (Marktpreis 199 €):

PositionRechnungBetrag
Bruttoverkaufspreis (Marktpreis)gegeben199,00 €
− Umsatzsteuer199,00 − (199,00 / 1,19)31,77 €
= Listenverkaufspreis (netto)167,23 €
− Kundenrabatt vom Hundert167,23 × 10 %16,72 €
= Zielverkaufspreis (ZVP)150,51 €
− Kundenskonto vom Hundert150,51 × 2 %3,01 €
= Barverkaufspreis (BVP)147,50 €
− Gewinn auf Hundert!147,50 × 25 / 12529,50 €
= Selbstkosten (SK)118,00 €
− Handlungskosten auf Hundert!118,00 × 18 / 11818,00 €
= maximaler Bezugspreis100,00 €
🔍 Logik: Beim Rückwärtsrechnen ist der große Wert bekannt → Rabatt/Skonto einfach abziehen (vom Hundert). Gewinn (bezieht sich auf SK) und HKZ (bezieht sich auf Bezugspreis) beziehen sich auf einen kleineren, unbekannten Wert → „auf Hundert“: Betrag × Satz / (100 + Satz).

Frage: Einkaufspreis UND Marktpreis stehen fest – welcher Gewinn bleibt übrig? Von beiden Seiten zur Mitte rechnen:

⬇ Einkaufsseite: vorwärts bis SK
LEP (gegeben)89,00 €
− Lieferrabatt 15 %13,35 €
− Lieferskonto 2 % · + Bezug 0,30→ 74,44 €
+ Handlungskosten 30 %22,33 €
= Selbstkosten96,77 €
⬆ Verkaufsseite: rückwärts bis BVP
Marktpreis netto LVP (gegeben)115,00 €
− Kundenrabatt 10 % (vom Hundert)11,50 €
= ZVP 103,50 · − Skonto 2 %2,07 €
= Barverkaufspreis101,43 €
💰 Gewinn = BVP − SK = 101,43 − 96,774,66 €
Gewinn in % der SK: 4,66 / 96,77 × 100 = 4,8 %. Reicht das dem Unternehmen nicht, muss es günstiger einkaufen oder Kosten senken.

⚠️ Die häufigste Fehlerquelle: Im / Vom / Auf Hundert

Vom Hundert
Satz bezieht sich auf den bekannten Wert → einfach multiplizieren.
Abzug = Wert × Satz
Wo? Lieferrabatt, Lieferskonto (Einkaufsseite) + gesamte Rückwärts-Verkaufsseite.
Im Hundert
Satz bezieht sich auf den gesuchten, größeren Wert → rückwärts rechnen.
Aufschlag = Wert / (1 − Satz) − Wert
Wo? Kundenskonto, Kundenrabatt (Vorwärts-Verkaufsseite).
Auf Hundert
Satz bezieht sich auf den gesuchten, kleineren Wert (Basis unterhalb).
Abzug = Wert × Satz / (100 + Satz)
Wo? Gewinn & HKZ in der Rückwärtskalkulation.
🧠 Beispiel: 3 % Skonto auf 100 € BVP → 100 / 0,97 = 103,09 € (nicht 103,00 €!) – denn 3 % von 103,09 sind genau 3,09 €.

🤝 Konditionenpolitik (Kurzüberblick)

Rabatte: Mengen-, Treue-, Saisonrabatt Skonto: z. B. 2 % bei Zahlung in 10 Tagen Zahlungsziel: z. B. 30 Tage Lieferbedingungen & Boni

🧮 Vollkosten vs. Teilkosten – die große Übersicht

Zwei Rechensysteme, zwei Fragen: Die Vollkostenrechnung verteilt ALLE Kosten aufs Produkt („Was muss der Preis langfristig decken?“). Die Teilkostenrechnung trennt fixe und variable Kosten („Was bringt jedes verkaufte Stück wirklich?“).

VOLLKOSTENZuschlagskalkulation
▸ Alle Kosten (auch Gemeinkosten) werden über Zuschlagssätze auf das Produkt verteilt
▸ Weg: FM + MGK + FL + FGK + SEKf → Herstellkosten → + VwGK + VtGK → Selbstkosten → + Gewinn → Verkaufspreis
▸ Gut für: langfristige Preiskalkulation (Handels- & Industriekalkulation)
▸ Schwäche: Fixkosten werden „künstlich“ auf Stücke umgelegt
TEILKOSTENDeckungsbeitragsrechnung
▸ Trennt konsequent variable Kosten (kv, je Stück) und Fixkosten (Kf, als Block)
▸ Weg: p − kv = db → db · x = DB → DB − Kf = Gewinn
▸ Gut für: kurzfristige Entscheidungen – Preisuntergrenzen, Break-even, Zusatzaufträge
▸ Stärke: zeigt, ab wann sich etwas lohnt

🏭 Vollkostenrechnung: Kalkulationsschema Industrie

Beispiel BamberTech GmbH (CNC-Fräsmaschine) – die Zuschlagssätze kommen aus der Kostenstellenrechnung (BAB):

PositionRechnungBetrag
Fertigungsmaterial (FM)gegeben4.200,00 €
+ Materialgemeinkosten (MGK)4.200 × 12 %504,00 €
= Materialkosten4.704,00 €
Fertigungslöhne (FL)gegeben1.800,00 €
+ Fertigungsgemeinkosten (FGK)1.800 × 180 %3.240,00 €
+ Sondereinzelkosten der Fertigunggegeben200,00 €
= Fertigungskosten5.240,00 €
= Herstellkosten (HK)Material- + Fertigungskosten9.944,00 €
+ Verwaltungsgemeinkosten (VwGK)9.944 × 8 %795,52 €
+ Vertriebsgemeinkosten (VtGK)9.944 × 6 %596,64 €
= Selbstkosten (SK)11.336,16 €
+ Gewinn11.336,16 × 12 %1.360,34 €
= Barverkaufspreis (BVP)weiter wie beim Handel (Skonto, Rabatt, USt)12.696,50 €
🧠 Merkhilfe Zuschlagsbasis: MGK auf FM · FGK auf FL · VwGK/VtGK auf HK · Gewinn auf SK. Ab dem BVP geht es weiter wie in der Handelskalkulation (Kundenskonto & -rabatt im Hundert, dann USt).

➗ Teilkostenrechnung: Alles aus EINER Gleichung

Umstellen können!

Nur vier Grundgrößen: p (Preis), kv (variable Stückkosten), Kf (Fixkosten), x (Menge). Alle Formeln sind Umformungen der Zentralgleichung:

G = (p − kv) · x − Kf
Deckungsbeitrag je Stück
db = p − kv
Beitrag jedes Stücks zur Fixkostendeckung
Deckungsbeitrag gesamt
DB = db · x
DB > Kf → Gewinn! (db klein = je Stück, DB groß = gesamt)
DB-Rate laut Lehrer weniger wichtig
dbr = db / p · 100
Wie viel % vom Preis übrig bleibt
Break-even-Menge
BEM = Kf / (p − kv)
Ab dieser Menge: Gewinn (G = 0 gesetzt, nach x umgestellt)
Zielmenge
x = (G + Kf) / (p − kv)
Wie viele Stück für den Wunschgewinn?
Zielpreis
p = (G + Kf) / x + kv
Welcher Preis für den Wunschgewinn?
Fixkosten
Kf = (p − kv) · x − G
= DB − G
Stückgewinn
g = db − Kf / x
Gewinn pro verkauftem Stück (= G / x)
Sicherheitsspanne
SS = x − BEM
Puffer bis zur Verlustzone (SS% = SS/x · 100)

📉 Die Preisuntergrenzen

kurzfristig ≠ langfristig!
Kurzfristige PUG
kPUG = kv
Absolute Untergrenze. Darunter erhöht jedes verkaufte Stück den Verlust.
OK wann? Nur kurzfristig: Restposten, freie Kapazitäten, Zusatzauftrag.
Langfristige PUG
lPUG = kv + Kf / x
Deckt alle Kosten (= Stück-Selbstkosten), aber keinen Gewinn.
OK wann? Vorübergehend: Markteinführung, starker Wettbewerbsdruck.
Zielpreis
= Selbstkosten + Gewinn
Alle Kosten gedeckt plus Gewinn.
OK wann? Der Normalfall – langfristig muss das Unternehmen Gewinn machen.

🧪 Break-even-Labor – zieh an den Reglern!

Der Break-even-Punkt ist der Schnittpunkt von Umsatzgerade U(x) = p·x und Kostengerade K(x) = kv·x + Kf. So zeichnest du ihn in der Schulaufgabe – hier siehst du live, was passiert:

x (Stück) {{ beXmaxTxt }} BEM = {{ beBem }} Kf U(x) – Umsatz K(x) – Gesamtkosten ← links: Verlustzone rechts: Gewinnzone →
Preis p{{ bePTxt }}
variable Kosten kv{{ beKvTxt }}
Fixkosten Kf{{ beKfTxt }}
db = p − kv = {{ beDb }}
BEM = Kf / db = {{ beBem }} Stück
Umsatz am BEP = {{ beUms }}
🔎 Beobachte: Steigen die Fixkosten, wandert der BEP nach rechts. Steigt der Preis, wird der db größer → BEP wandert nach links.

🗺️ Welche Formel für welche Frage?

PrüfungsfrageGesuchtFormel
Wie hoch ist der Gewinn?GG = (p − kv) · x − Kf
Ab wie vielen Stück wird Gewinn erzielt?BEMBEM = Kf / (p − kv)
Welcher Mindestpreis deckt alle Kosten?lPUGlPUG = kv + Kf / x
Lohnt sich ein Zusatzauftrag unter Normalpreis?kPUGkPUG = kv (kurzfristig!)
Wie viele Stück für einen Zielgewinn?xx = (G + Kf) / (p − kv)
Welcher Preis für einen Zielgewinn?pp = (G + Kf) / x + kv
Break-even zeichnen (mit Funktionen)?U = Kp·x = kv·x + Kf → auflösen

✏️ Übungsaufgaben

{{ uebProgTxt }}
🎲 ENDLOS ÜBEN – Zufallsaufgaben mit immer neuen Zahlen
{{ a.ttl }} {{ a.doneTxt }}
{{ a.typeLbl }} {{ a.lvlTxt }} {{ a.ptsTxt }} {{ a.tag }}

{{ exTtl }}

{{ exTypeLbl }} {{ exLvlTxt }} {{ exPtsTxt }} {{ exTag }}

{{ exTxt }}

{{ g.k }} = {{ g.v }}
{{ p.q }}
{{ p.u }} {{ p.res }}
💡 Eingabe mit Komma als Dezimaltrennzeichen (z. B. 103,09) – Tausenderpunkte sind ok (z. B. 27.000).
{{ m.txt }} {{ m.res }}
PositionSatzBetrag
{{ r.label }} {{ r.pct }} {{ r.valTxt }} {{ r.res }}
💡 Jede Zeile kaufmännisch auf 2 Dezimalen runden und mit dem gerundeten Wert weiterrechnen. Gelbe Felder sind gegeben.
Einführung Wachstum Reife Sättigung Rückgang Break-even Gewinnmax. Umsatzmax. Umsatz / Gewinn Zeit Verlustzone Question Marks → investieren Stars → wachsen 🐕 Poor Dogs → desinvestieren 🐄 Cash Cows → abschöpfen relativer Marktanteil → (Trennlinie bei 1,0) Marktwachstum → 1,0
Selbstcheck – hake ab, was in deiner Skizze steckt:
{{ exHint }}
{{ fbTxt }}
📖 SCHRITT FÜR SCHRITT
{{ st }}

⏱️ Prüfungsmodus

Wie in der echten Schulaufgabe: Timer läuft, gemischte Fragen aus allen Themen, Lösungen gibt's erst nach der Abgabe – dann mit Punkten, Note und komplettem Lösungsweg.

Kurz-Check
6 Fragen · 20 Minuten · MC, Zuordnen & Rechnen. Perfekt für zwischendurch.
🎓
Komplette Simulation
10 Aufgaben · {{ vollMinTxt }} · alle Aufgabentypen inklusive Kalkulationsschema und Skizzieren (mit Selbstbewertung). Wie am Montag!
📊 Notenschlüssel: 1 ab 92 % 2 ab 81 % 3 ab 67 % 4 ab 50 % 5 ab 30 % 6 darunter

Deine bisherigen Prüfungen

{{ h.d }} {{ h.modeLbl }} {{ h.ptsTxt }} {{ h.noteTxt }}
{{ exmTimer }}
{{ exmProgTxt }}
{{ exmNote }}
Note {{ exmNote }} – {{ exmNoteWort }}
{{ exmPts }} / {{ exmMax }} Punkten · {{ exmPct }} — klick dich unten durch alle Aufgaben mit Lösungsweg. Skizzen bewertest du selbst.

{{ exmTtl }}

{{ exmTypeLbl }} {{ exmPtsTxt }} {{ exmItemScore }}

{{ exmTxt }}

{{ g.k }} = {{ g.v }}
{{ p.q }}
{{ p.u }} {{ p.res }}
💡 Komma als Dezimaltrennzeichen (z. B. 103,09) – Tausenderpunkte sind ok.
{{ m.txt }} {{ m.res }}
PositionSatzBetrag
{{ r.label }} {{ r.pct }} {{ r.valTxt }} {{ r.res }}
💡 Jede Zeile auf 2 Dezimalen runden und mit dem gerundeten Wert weiterrechnen.
Zeichne mit der Maus / dem Finger:
Nach der Abgabe vergleichst du deine Skizze mit der Musterlösung und vergibst selbst Punkte.
✍️ Deine Skizze
Keine Skizze abgegeben
✅ Musterlösung
Einführung Wachstum Reife Sättigung Rückgang Break-even Gewinnmax. Umsatzmax. Umsatz / Gewinn Zeit Question Marks → investieren Stars → wachsen 🐕 Poor Dogs → desinvestieren 🐄 Cash Cows → abschöpfen relativer Marktanteil → (Trennlinie bei 1,0) Marktwachstum →
Darauf kommt es an – vergleiche ehrlich:
{{ c }}
Deine Punkte:
📖 LÖSUNGSWEG
{{ st }}