Produkt- & Preispolitik, Kalkulation und Kostenrechnung – alles zum Nachlesen, Üben mit Schritt-für-Schritt-Lösungen und eine echte Prüfungssimulation mit Note.
Dein Fahrplan – genau nach deiner Themenliste für die Schulaufgabe.
Alle Entscheidungen zur Gestaltung des Leistungsangebots – das Herzstück des Marketing-Mix. Kernfrage: Was bieten wir dem Kunden an, welchen Nutzen stiftet unser Produkt?
Der zeitliche Verlauf von Umsatz und Gewinn eines Produkts – von der Markteinführung bis zur Elimination. Klicke auf eine Phase, um ihre Merkmale zu sehen.
Ab der Reifephase wirken drei Effekte gleichzeitig auf den Gewinn:
Der Umsatz (Menge × Preis) steigt trotzdem noch, weil die steigende Menge die sinkenden Preise zunächst kompensiert. Der Gewinn (Umsatz − Kosten) wird von beiden Seiten gedrückt – und kippt früher.
In welcher Phase befinden sich iPhone, klassische Festnetztelefone und Falthandys? Begründe!
Diese vier Sonderfälle solltest du erkennen und skizzieren können:
Instrument der strategischen Unternehmensführung: Produkte werden nach Marktwachstum (y) und relativem Marktanteil (x) eingeordnet → daraus folgen Normstrategien. Klicke auf einen Quadranten!
Im Idealfall durchläuft jedes Produkt alle vier Quadranten – analog zu den PLZ-Phasen:
Alle Entscheidungen zur Festlegung und Durchsetzung von Preisen und Konditionen. Der Preis ist das einzige Marketinginstrument, das direkt Erlöse generiert – alle anderen verursachen erst mal Kosten.
Hoher Einführungspreis, der später gesenkt wird. Die Zahlungsbereitschaft der Early Adopters wird abgeschöpft.
Niedriger Einführungspreis zur schnellen Marktdurchdringung. Ziel: hoher Marktanteil, Skaleneffekte, Wettbewerber abschrecken.
Der Handel kauft ein (Einkaufsseite) und schlägt dann Kosten + Gewinn auf (Verkaufsseite). Schau dir alle drei Richtungen an:
Frage: Zu welchem Preis muss ich verkaufen? Vom Einkaufspreis nach unten rechnen. Beispiel FrankenTrade (WLAN-Router):
Frage: Der Marktpreis steht fest – was darf der Einkauf maximal kosten? Vom Bruttopreis nach oben ins Schema, also rückwärts rechnen. Beispiel Bluetooth-Speaker (Marktpreis 199 €):
Frage: Einkaufspreis UND Marktpreis stehen fest – welcher Gewinn bleibt übrig? Von beiden Seiten zur Mitte rechnen:
Zwei Rechensysteme, zwei Fragen: Die Vollkostenrechnung verteilt ALLE Kosten aufs Produkt („Was muss der Preis langfristig decken?“). Die Teilkostenrechnung trennt fixe und variable Kosten („Was bringt jedes verkaufte Stück wirklich?“).
Beispiel BamberTech GmbH (CNC-Fräsmaschine) – die Zuschlagssätze kommen aus der Kostenstellenrechnung (BAB):
Nur vier Grundgrößen: p (Preis), kv (variable Stückkosten), Kf (Fixkosten), x (Menge). Alle Formeln sind Umformungen der Zentralgleichung:
Der Break-even-Punkt ist der Schnittpunkt von Umsatzgerade U(x) = p·x und Kostengerade K(x) = kv·x + Kf. So zeichnest du ihn in der Schulaufgabe – hier siehst du live, was passiert:
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Wie in der echten Schulaufgabe: Timer läuft, gemischte Fragen aus allen Themen, Lösungen gibt's erst nach der Abgabe – dann mit Punkten, Note und komplettem Lösungsweg.
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